Kurse in psycho-sozialer Notfallversorgung (PSNV) und in erster Hilfe für die Seele
(CARE; Defusing, psychologisches Debriefing für Einzelne und Gruppen) für psychologische Laien und Profis
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Fähigkeit, Menschen in Notfallsituationen sofort professionell zu begleiten und unterstützen, Indikationen für Einzel- und Gruppendebriefings zu kennen und Einzeldebriefings auszuführen. Fähigkeit, Triage Fragen zu reflektieren, Zusammenarbeit mit MHPs (Mental Health Professionals). Salutogenetische Sichtweise der Phänomene.
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Block 1: Arbeit mit Einzelpersonen
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| 3 Tage à 7 Stunden, d.h. 21 volle Stunden |
* Bei gleichzeitiger Buchung von Block 1 + 2 nur 950.- CHF |
Block 2: Arbeit mit Gruppen
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| 2 Tage à 7 Stunden, d.h. 14 volle Stunden |
* Bei gleichzeitiger Buchung von Block 1 + 2 nur 950.- CHF |
Refresh in psycho-sozialen Interventionen
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| 3 Tage à 7 Stunden, d.h. 21 volle Stunden |
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Erickson’sche Hypnose und Neurolinguistische Psychotherapie (NLPt)
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A - Kurs für Neulinge (Practitioner)
20 Tage (5 Blöcke à 4 Tage)
| Donnerstags |
14.00 – 20.30 Uhr |
| Freitags |
09.00 – 18.00 Uhr |
| Samstags |
09.00 – 18.00 Uhr |
| Sonntags |
09.00 – 16.00 Uhr |
Der Kurs besteht zu 2/3 aus Übungen in Kleingruppen (Rollenspiele), und aus 1/3 Theorie.
Zielgruppe
Ärzte, Psychologen, Sozialpädagogen, Pfarrer, Lehrer und sonstiges im Gesundheitswesen tätiges Fachpersonal
Kursort
Der Kurs 2010 findet in Stuttgart statt, in Zusammenarbeit mit der PBV (Zentrum der Beratung, Begutachtung und Psychotherapie für Opfer traumatischer Gewalt, der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart - eva). Ziel des Kurses ist speziell, die Teilnehmer zu befähigen, mit Klienten salutogenetisch zu arbeiten, die traumatische Erfahrungen gemacht haben. Ein wesentlicher Punkt wird dabei auch die Kultur- und Schichtzugehörigkeit sein.
Kosten
3600.- Fr. bei Bezahlung vor Kursbeginn
3700.- Fr. in zwei Raten à 1850.- Fr.
3920.- Fr. in vier Raten à 980.- Fr.
Darin sind inbegriffen Kaffeepausen mit Croissants (morgens) und Snacks (nachmittags).
Anmeldung
iptsperren@rhone.ch
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Block 1
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Grundlagen einer gelungenen / effizienten averbalen Kommunikation: Beobachtungstraining, Rapport, Pacing und Leading, Zugangshinweise für Sinnesmodalitäten und Submodalitäten, Tranceinduktion für assoziative (Ressourcen-) Trancen, Salutogenese.
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| Datum |
noch offen |
| Kursort |
noch offen |
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Block 2
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Grundlagen einer gelungenen / effizienten verbalen Kommunikation: Linguistisches Metamodell, "Milton Modell", Wahrnehmungsfilter, Problemformulierung, Zielformulierung, kurz-, mittel-, langfristige Ziele, Setzen bedingter Reflexe ("Ankern") für erwünschte physiologische Zustände.
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| Datum |
noch offen |
| Kursort |
noch offen |
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Block 3
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Konzept von Dissoziation, imaginative und sprachliche Techniken, therapeutische Benützung von Dissoziation zur Veränderung des emotionalen Zugangs zur Geschichte, zur Planung von zukünftigem gewünschtem Verhalten, Bedeutung von Auslösern, (Erickson’sches) Konzept der Utilisierung, Hier und Jetzt Anker (Fixierung von Sicherheit).
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| Datum |
noch offen |
| Kursort |
noch offen |
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Block 4
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Traumaarbeit: Theorie der Entstehung von Trauma, Rolle von Parasympathikus und Sympathikus, Erarbeiten von Sicherheit, Stress Management, Körperarbeit zur Beruhigung, multiple Dissoziation und "Backtrack" für Desaktivierung von visuellen Flashbacks.
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| Datum |
noch offen |
| Kursort |
noch offen |
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Block 5
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Rekapitulation, Kreativitätsstrategie, Arbeit mit Zeitlinie und Ankern im Raum, Evaluation.
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| Datum |
noch offen |
| Kursort |
noch offen |
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B - Kurs für Fortgeschrittene (Master)
Vorausgesetzt ist ein abgeschlossener Practitioner
7 Module à 3 Tage à je 7 volle Stunden (d.h. 147 volle Stunden); davon sind obligatorisch die Module 1, 2, 3, 7, die drei restlichen Module können nach Interesse gewählt werden
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| Modul 1: Metaprogramme |
Es befasst sich mit den tieferen psychischen Strukturen, die uns die "Realität" durch verschiedene Filter wahrnehmen lassen: Aufmerksamkeitsstil, Bezug zu sich selbst und Umgebung, Motivatoren, Persönlichkeitsanteile, Zeitbezüge etc. Hier geht es nicht so sehr um Veränderungsarbeit, sondern um Konzepte, die einem helfen, eine andere Person schnell präzise wahrzunehmen, und so besser zu kommunizieren. Am Ende des Kurses kennt man sein eigenes Metaprogramm.
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| Modul 2: Glaubenssätze und Werte |
Diese liegen häufig unbewusst hinter Haltungen; es gibt motivierende, das Leben schützende, interessant machende, und es gibt einschränkende. Sie haben immer mit Werten zu tun, die uns – auch wieder häufig nur wenig bewusst – sehr wichtig sind. Am Ende des Kurses kennt man eigene limitierende Glaubenssätze, und eigene motivierende Werte.
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Modul 3: Metaphern und vertiefte Sprachspiele oder Crash-Kurs in Umdeuten und Reframing
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Erkennen der Grundmetaphern und kongruente Benützung. Benützen der Sprache als elegantes und "nicht technisches" Mittel, Spass am Spiel mit der Sprache.
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| Modul 4: Trauma für Fortgeschrittene |
Spezifische Techniken gegen (auditive, olfaktive, körperliche) Flashbacks und deren Desensibilisierung, EMDR (Eye Movement Desensitization Reprocessing), TFT (Thougth Field Therapy), beide zur Auflösung von bei Typ II Trauma auftretenden "Gefühlssackgassen". Es gibt Raum, um über eigene Erfahrungen mit "Trauma-Klienten" zu sprechen – oder auch Videos von gewissen Therapiesitzungen anzusehen.
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| Modul 5: Coping und Schmerz |
Coping ist ein eleganteres Wort für die Bewältigungsmechanismen. Es sind Ressourcen, die wir in verschiedensten Situationen benötigen und benützen: bei Schmerz, bei Verlusten, bei traumatischen Erfahrungen. Aber auch im Glück braucht es manchmal Bewältigungsstrategien. Im Kurs lernt man diverse Copingstrategien (strukturell) erkennen, das Ressourcenmodell von Hobfall, wie viel wofür bezahlt wird, und wie man verschiedene Techniken für den Aufbau einer in einer bestimmten Situation benötigten Überlebensstrategie anwendet. Umgang mit Schmerz im Allgemeinen, Benützung der salutogenetischen Haltung, Reframing, Utilisierung, klassische und neuere hypnotische Schmerzkontrolltechniken. "Der Schmerz als Meister und Freund".
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| Modul 6: Rückfallverhütung |
Bei Sucht, besonders auch bei Depression ist die Rückfallprophylaxe zentral. Wir befassen uns mit den bei Süchten auftretenden Verhaltensweisen, bei Depressionen auftretenden Gedanken und Glaubenssätzen. Ein Modell wird gelernt, um Vorboten von Rückfällen in ein altes Verhaltensmuster zu erkennen. Dazu kommt eine psychologische "Vergällungstechnik" und die Einführung von Suchtersatz und die Techniken der Achtsamkeitsorientierten Depressionsprophylaxe.
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| Modul 7: Neuronale-, Hirn-Grundlagen der potenten Techniken |
Durch die neuere Hirnforschung werden gewisse NLPt Techniken klar als auf neuronaler Grundlage entwickelt erkannt.
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| Modul 8: Borderline und andere dissoziative Persönlichkeitsstörungen |
Verschiedene Theorien der Entstehung – von Pierre Janet, Kernberg und Mahler, bis DeBellis und Linnehan. Therapeutisches Benützen der verschiedenen Modelle, psychoedukative Arbeit an der Dissoziation, resp. Reassoziation, Achtsamkeit als Schlüssel. Das "Teile-Konzept".
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| Modul 9: Kinder |
Spezielle Anwendung verschiedener Techniken mit Kindern, und Einbezug und Utilisation der verschiedenen Systeme.
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| Modul 10: Kolloquium |
Um die Anerkennung als Master in NLPt zu erhalten, muss eine Abschlussarbeit geschrieben werden; der Inhalt ist relativ frei und soll über Weiterentwicklungen des Gelernten im eigenen Berufsfeld berichten. In diesem Modul werden die angenommenen Arbeiten vorgestellt und diskutiert.
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| Datum |
noch offen |
| Kursort |
noch offen |
| Kosten |
600.- CHF |
| Anmeldung |
iptsperren@rhone.ch
nur auf Einladung |
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